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DE-Netzagentur verschärft Kampf gegen Rufnummern-Missbrauch |
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(30.10.2006/FR-online.de) Die Bundesnetzagentur hat weitere Maßnahmen gegen den Missbrauch von Rufnummern ergriffen und 80 Netzbetreibern das Inkasso und die Rechnungslegung verboten.
Damit sollen die Verbraucher davor bewahrt werden, für teure Telefonate über zuvor beworbene Rufnummern zu zahlen, teilte die Behörde am Freitag in Bonn mit. Viele Verbraucher beschweren sich zunehmend über so genanntes Telefon-Spamming, das in verschiedenen Formen wie bei Gewinnversprechen oder so genannten Ping-Anrufen auftritt. |
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Die Treibjagd geht weiter! |
(20.10.2006/AK) Adultwebmaster, die nicht unbedingt ambitioniert sind, ihre Tätigkeit Jedermann auf die Nase binden zu wollen und stattdessen die Anonymität ihrer Arbeit im Netz bevorzugen, sollten davon Kenntnis nehmen, dass deutsche Staatsanwälte gegebenenfalls auch mit dem jeweiligen Abrechnungsunternehmen auf der entsprechenden Seite in Kontakt treten, um zu erfahren, wer der Vertragspartner hinter einer Webmaster-ID ist. So jüngst geschehen bei einem Kollegen: |
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Erotikangebote mit Serverstandort Deutschland |
(12.10.2006/gaycastle) Jüngst wird in einem Branchenforum zum wiederholten Mal die Thematik erörtert, ob es sinnvoll ist, respektive welche Risiken ein Adultwebmaster eingeht, wenn Erotikangebote auf einem deutschen Server abgelegt werden. Auch wenn sich bei diesem Gedanken dem versierten AWM die Nackenhaare steil nach oben biegen und sich plötzlich die letzte Mahlzeit mit einem gewaltigen Comeback einstellt *kotz*, so möge man zumindest bei Neueinsteigern unserer Branche die Fassung bewahren und Einsicht bei dieser dämlich anmutenden Frage zeigen. |
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Deine DE-Pornoseite ist abgabepflichtiges Kulturgut ! |
(23.09.2006/Max Mustermann) Du bist Deutscher? Du betreibst eine oder mehrere deutsche Internetz-Seiten mit pornografischem Inhalt? Kamerad! Dann bist Du jetzt per Gesetz der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, Deine Internetzpublikationen nach jeder Aktualisierung auf einem entsprechenden Datenträger zu speichern und diesen jeweils unverzüglich an die Deutsche Nationalbibliothek zu übergeben; zwecks Archivierung des deutschen National- und Kulturgutes! Die geilenschlampen.de, megamuschis.de und wie sie alle heißen sind DEUTSCH und dementsprechend staatlich zu katalogisieren! |
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Europäischer Gerichtshof überprüft Jugendschutzsystem |
(08.09.2006/AK) Wie das Nachrichtenportal Heise.de mitteilt, hat das Landgericht Koblenz dem Europäischen Gerichtshof die Frage zur Vorabentscheidung vorgelegt, inwiefern Alterskennzeichnungen nationaler Selbstkontrollgremien wie der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft FSK mit EU-Recht zu vereinbaren sind. Insbesondere ist den Richtern unklar, inwieweit die Jugendschutzregelungen hierzulande dem Grundsatz des freien Warenverkehrs innerhalb der Europäischen Union im Sinne des Artikels 28 des grundlegenden „Vertrags der Gemeinschaft“ entgegenstehen. |
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Richter onaniert bei Mordprozess |
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(05.09.2006/spiegel.de) Die Juristerei ist nicht immer ein spannendes Geschäft, auch für Richter nicht. Die aber tragen Verantwortung und sollten ihren Verhandlungen wachen Geistes folgen - und sich nicht etwa die Zeit mit Onanie vertreiben. Das, befand nun ein US-Gericht, gehört sogar bestraft.
Zur normalen dienstlichen Ausstattung eines US-Richters mögen Robe und Hammer gehören, nicht aber eine Penispumpe, befand nun ein US-Gericht und verdonnerte den inzwischen freiwillig zurückgetretenen Richter Donald Thompson zu vier Jahren Haft und 40.000 Dollar Geldstrafe. |
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Tabuloser Sex in Bayern per Gericht verboten! |
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(29.08.2006/AK) Ein Nürnberger Bordell darf nicht mehr mit dem Begriff "tabuloser Service" in Zeitungsannoncen für seine Dienste werben. Das OLG Nürnberg erkannte in dem Begriff "tabuloser Sex" einen "abmahnungswürdigen Wettbewerbsverstoß", wie ein Gerichtssprecher sagte; bevor er sich mit seinen Spezies vom Amt wieder ins Wirtshaus verzog, um sich dort bei Weißbier und Weißwurst über schlechte Männerwitze den Bauch vor lachen zu halten. |
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Der schnellste Domainjäger kassiert die Abmahnung |
(23.07.2006/gaycastle) Jeden Tag werden hohe Stückzahlen an Domains wieder frei. Viele davon sind derart kryptisch und unverwechselbar ausgewählt, dass eine Löschung der wohl vernünftigste Schritt des Domainhalters war, andere hingegen standen längere Zeit in Betrieb und verfügen trotz Tilgung auch weiterhin über einen guten Pagerank in den Suchmaschinen. Unzählige Internetmenschen tummeln sich daher rund um die Uhr auf entsprechenden Netzangeboten wie zum Beispiel bei http://suckurity.de/, um eine gelöschte Domain mit guter Listung in Google, MSN & Co. sofort wieder für kleines Geld zu registrieren. Sehr oft zählt dabei der Bruchteil einer Sekunde, entscheidend, wer den Provider mit der schnellsten Real- Time- Registrierung nutzt und sehr oft schnappt ein Drecksack – ein netter Mitbewerber – einem das gute Filetstück direkt vor der Nase weg. Oft ist dabei die kaufmännische Gier und der olympische Gedanke nach einem günstigen Traffic- Schnäppchen größer als der klare Sachverstand. |
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Prostituierte dürfen Annoncen schalten |
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(13.07.2006/AK) Huren dürfen mit Zeitungsanzeigen auf ihre Dienste aufmerksam machen. In einem Urteil des Bundesgerichtshofes heißt es, die Ausübung der Prostitution gelte nicht mehr als "schlechthin sittenwidrig". |
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Ist Deine Pornoseite blindentauglich??! |
(20.06.2006/AK) Respekt und volle Zuwendung für alle Menschen, die Ihr Leben ohne das sicher wertvollste Sinnesorgan meistern müssen, das Augenlicht. Nicht riechen, nicht sprechen oder nicht hören können, keine Einschränkung ist so einschneidend für das Leben des Betroffenen, als seine Umwelt nicht visualisiert wahrnehmen zu können. |
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