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Rosettenalarm in Portugal |
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(30.07.2006/AK) Im Rahmen einer Kunstausstellung in Portugal erhält der interessierte Besucher einen völlig neuartigen Betrachtungswinkel zu einem bekannten und oft erwähnten Körperteil. Und das nicht etwa in einem Pornostreifen oder mittels einer Klokamera, sondern sehr ungewöhnlich an den Wänden eines Museums. Ein Künstler hat ganz viele Arschrosetten fotografiert und die Bilder so stark vergrößert, dass man als Betrachter der ungewöhnlich in Szene gesetzten Werke mit den Läusen auf den einzelnen Arschhaaren einen direkten Blickkontakt pflegen kann.
Die Botschaft des Künstlers ist leider nicht näher bekannt. Vielleicht möchte er damit zum Ausdruck bringen, wie er seine Mitmenschen sieht; oder er versucht damit ein Erlebnis aus seiner Kindheit zu verarbeiten; oder – auch möglich - hatte er kürzlich eine erfolgreiche Hämorriden Operation und möchte sein Glück der Genesung mit seiner Umwelt teilen. Vielleicht ist die Ausstellung auch nur der praktische Anschauungsteil eines Karriere-Seminars für Manager und Abteilungsleiter mit dem Arbeitstitel: „Reinschlüpfen & Wohlfühlen!“ Spannend wäre auch die Klärung der Frage, was die beiden Damen auf einem der Fotos in diesem Augenblick gerade denken  



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