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(03.01.2006/AK) Prof. Dr. med. Volker Faust vom Zentrum für Psychiatrie in Ravensburg hat sich zu folgenden Fragen und Themenkomplexen seine wissenschaftlichen Gedanken gemacht:
- Was sagt die Medien-Psychologie zur Pornografie? - Historische Aspekte; - Definitionen zur Pornografie; - Das Motiv pornografischer Medien-Angebote; - Wer nutzt pornografische Angebote? - Gibt es auch eine positive Wirkung? - Befürchtungen über schädliche Konsequenzen; - Der Nymphomanie-Mythos; - Pornografie provoziert sexuelle Unzufriedenheit; - Wie wirkt die Pornografie? - Fördert Pornografie deviante Sexualpraktiken? - Pornografie, Medien, Gesellschaft, Politik; Sicher eine spannende Lektüre für jeden Adultwebmaster mit dem Wunsch, sein persönliches Wissen über die Thematik zu erweitern; oder eventuell hilfreich für Jugendschützer beim Formulieren von Verfassungsbeschwerden gegen § 184c http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/medien_pornographie.html
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1 Kommentar zur diesem Thema
Sicherlich ein interessanter und objektiver Artikel, lesenswert für beide „Seiten“, den Prof. Dr. med. Volker Faust hier zur Verfügung stellt. Ob er als Grundlage für rechtliches, wie die Verfassungsbeschwerde gegen 184c dienen kann wage ich zu bezweifeln.
Ich sehe den Artikel als Gedankenanstoß für die gesetzgebende Seite den status quo neutral zu überdenken, aber auch als Grundlage für die Pornographieanbieter sich ihrer Verantwortung für die Gesellschaft bewusst zu werden und nicht nur die Verantwortung für ihre eigenen Bankkonten im Vordergrund zu sehen.
Vielleicht können die Ausführungen von Prof. Dr. Dolf Zillmann auch dazu dienen einen Dialog zu starten um Angebote zu schaffen die eine tatsächliche
Bereicherung bieten, was sich nach einer gewissen Anlaufzeit und Übergangsphase sicher auch finanziell für die Anbieter lohnt und gegenüber den behördlichen Stellen ein besseres standing schaffen kann. (MoP) |