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Sex im Puppen-Puff in Japan |
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(05.02.2006/AK) Wer in Japan lebt und sich finanziell keine Liebesdienste im horizontalen Gewerbe leisten kann, für den gibt es den Puppen-Puff. Die Kunden sind meist unter 20 Jahren und können sich eine eigene Gummipuppe (bis zu 5000 Euro) nicht leisten. Im Puppen-Puff kann der menschliche Geschlechtspartner wählen zwischen einem Dutzend Gesichtsformen und Perücken sowie zwischen Vaginas in den Größen A (erfahren) und B (jungfräulich).
Die örtliche Porno-Industrie hat sich dem Thema der Geldknappheit der Freier längst angenommen: In Deutschland sind es die Hartz IV Rabatte in der Rotlichtszene, in Japan finden Wettspiele statt: Wer siegt, darf mit einer Porno-Queen ins Bett. Natürlich vor laufender Kamera. Die Shows sind ein Renner, und es sind auch Kandidaten dabei, die in ihrem Leben nie mit einer Frau gesprochen haben - ausgenommen der eigenen Mutter. Slips aus dem Automaten Ein weiterer Verkaufsschlager unter Japans Männern sind auch gebrauchte Schulmädchen-Slips aus dem Automat (acht Euro/Stück). Die Regierung hat die Automaten zwar verboten. Doch ohne Erfolg. |