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Gehirnforschung: Sex & Geld |
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(16.02.2006/Kurier.at) In einer Studie über Gehirnströme entdeckte der Neurologieprofessor Knutson gleiche Gehirnaktivitäten bei Sex und Geldgeschäften.
Von Studenten getätigte Aktien- und Anleihegeschäfte reizten jenen Gehirnbereich, der für die Begierde zuständig ist. Neurologieprofessor Knutson von der Standford University fand heraus, dass diese Impulse so stark sind, dass der rationale Teil des Gehirns das Nachsehen haben kann. Mit diesen Forschungsergebnissen widerspricht Knutson konventionellen Wirtschaftstheorien. In diesen wird behauptet, der Verstand habe das Sagen bei Geldgeschäften. |